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Inhalt:
09.11.2025

Zwölf neue Diakone für die Steiermark im Grazer Dom geweiht

Alle vier Jahre werden Diakone geweiht. Mit zwölf Kandidaten stellte die Weihe einen neuen Rekord dar. Geleitet wurde die Weihe von Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl. Als Ausbildungsleiter hatte Rektor Peter Weinhappel fungiert. Im Anschluss an den Festakt gab es eine Agape im Priesterseminar.

Robert Langmann, Christoph Paar
Robert Langmann, Christoph Paar

 „Es war kein normaler Gottesdienst, es war ein Fest.“ Christoph Paar, einer der neu geweihten Diakone mit Zuständigkeit auch für den Seelsorgeraum Schilcherland, ordnete in seiner Dankesrede dem Event im Grazer Dom den passenden Stellenwert zu. Entsprechend gut besucht war die Veranstaltung, vom Land Steiermark entsandt wurde Hofrat Michael Tiefengruber, von den Regionen waren die Seelsorgeleiter, Priester, Pfarrgemeinderatsmitglieder, aktive und ehemalige Politiker vertreten. Geleitet wurde die Weihefeier von Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl. Insgesamt wurden zwölf neue Diakone geweiht, für den Seelsorgeraum Schilcherland war Robert Langmann unter den Weihekandidaten.

Die katholische Kirche unterscheidet zwischen dem Diakon als Durchgangsstufe auf dem Weg zur Priesterweihe und als eigenständiges Amt, das auch verheirateten Männern ab dem 35. Lebensjahr offensteht. Das Amt der Ständigen Diakone wird ehrenamtlich ausgeübt. Sie werden durch den Bischof geweiht, dürfen predigen, die Taufe vornehmen, die heilige Kommunion spenden, der Eheschließung assistieren, Wegzehrung an Sterbende überbringen und kirchliche Begräbnisse leiten. Hauptaufgabe des Diakons ist die Unterstützung der Pfarrer in der Gemeindeseelsorge und Gemeindecaritas. In feierlichen Gottesdiensten kann er dem Priester assistieren.

Predigt des Bischofs

Der Gottesdienst in Graz hatte seinen deutlichen Schwerpunkt in der Diakonenweihe. Gleich zu Beginn wurden sie der Besucherschaft vorgestellt und nach ihrem „Hier bin ich“ als würdig empfunden. Nach den beiden Lesungen war es Diakon Johann Pucher aus Groß St. Florian, der das Evangelium vortrug. In seiner Predigt wandte sich der Diözesanbischof sehr direkt an die Weihekandidaten. „Ihr seid gekommen, um zu dienen“, beschrieb er das Betreten der Fußstapfen von Jesus. Jeder habe eine andere Lebensgeschichte, einig seien sich aber alle im Beistand durch Rat und Tat.

„Man muss sich immer neu orientieren“, bekräftigte er, sich dabei stets treu zu bleiben. Seinen besonderen Dank stattete er den Frauen der Kandidaten ab, die alle Vorbereitungsschritte mitgetragen haben. „Seid einfach Menschen“, gab er – trotz der Wirrnisse in der Welt – den Rat, im Blick zum Ewigen zu agieren. „Macht die Begegnung mit Gott erkennbar“, gab er sich sicher, dass die Kandidaten im Schatz des Glaubens über einen reichen Fundus verfügen. Das Ende seiner persönlich gehaltenen Predigt: „Ich danke für eure Bereitschaft und wünsche euch Gottes reichen Segen.“

Weihe der Kandidaten

Der eigentliche Akt der Weihe begann mit den vorbereitenden Riten, bei denen die Kandidaten vor dem Bischof und allen Gläubigen ihre Bereitschaft bekunden mussten, ihr Amt im Sinne Christi und der Kirche auszuüben. Die Frauen standen beim „Mit Gottes Hilfe bin ich bereit!“ mit einer brennenden Kerze hinter ihren Ehemännern, auch sie mussten ihre Bereitschaft bekunden. Jeder einzelne musste sein Versprechen abgeben: „Versprichst du mir und meinen Nachfolgern Ehrfurcht und Gehorsam?“ Nach dem „Ich verspreche“ gab der Diözesanbischof mit „Gott selbst vollende das gute Werk, das er an dir begonnen hat“ seinen Wunsch mit auf den Weg.

Bei der anschließenden Allerheiligenlitanei, welche die Kandidaten vor dem Altar liegend absolvieren musste, wurde durch das Anrufen der Heiligen die Verbundenheit der feiernden Gemeinde mit Gott und der ganzen Kirche zum Ausdruck gebracht. Das Auflegen der Hand durch Bischof Wilhelm Krautwaschl und Weihbischof Johannes Freitag bedeutete die Übertragung der Gabe des Heiligen Geistes an die Kandidaten. Danach übernahmen die geweihten Männer ihre Stola, ihre Albe und das Evangeliar. Ergreifend: Im Anschluss an die Weihe umarmten alle anwesenden Priester und Diakone ihre neu dazugekommenen Brüder.

Umjubelter Auszug

Danach fand – wenn man so will – der „normale“ Gottesdienst seine Fortsetzung. Die neuen Diakone brachten sich dabei in den Ablauf und das Spenden der Kommunion ein. Im Namen der „Neuen“ sprach Christoph Paar Worte des Dankes. „Die Zwölf können als neuer Rekord angesehen werden“, bedankte er sich bei allen Mitwirkenden, die in der Vorbereitung und der Abwicklung mitgeholfen haben.

Besonders richtete er sein Danke an die Ehefrauen, Familienmitglieder, Ausbildungsleiter Rektor Peter Kleinhappel, alle anwesenden Geistlichen und Diakone. „Das von uns ausgewählte Bild auf der Einladung mit dem Gründonnerstag-Motiv der Fußwaschung ist kennzeichnend“, dankte er Gott in seiner Herrlichkeit für die Berufung. Mit in der Tat tosendem Applaus, der wohl die mystische Vielfalt und Pracht der Kirche offenbarte, erfolgte der Auszug der großen Schar aus dem Dom. Alle Gäste waren in der Folge zu einer Agape im Hof des Priesterseminars eingeladen.

Bilder und Text: Gerhard Langmann

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