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Inhalt:
04.04.2026

Weihfeuer

Früh aufstehen hieß es für alle Weihfeuertragenden in Stainz: Punkt sieben Uhr begann Diakon Robert Langmann mit der Segnung des Feuers und der Holzstücke.

Diakon Robert Langmann
Diakon Robert Langmann
Gerhard Langmann

Der Brauch stammt aus einer Zeit, als es in der Bevölkerung noch unmöglich schien, die Osterspeisen ohne gesegnetes Feuer zu kochen. Obwohl sich mittlerweile nicht nur die Herde und Feuerstellen geändert haben, wurde die Tradition des Weihfeuerholens in Stainz auch heuer hochgehalten. „Kommt ruhig ein bisschen näher!“, startete Diakon Robert Langmann Schlag sieben Uhr die Segensfeier.

In seiner Begrüßung deutete er die Helligkeit des Morgens als Zeichen der Auferstehung. „Das Licht zeigt die Nähe Gottes“, spielte er auf die Auferstehung von Jesus und das Naheverhältnis zu Gott an. „Er ist mit uns unterwegs“, sprach er von jener Last, die Jesus uns Menschen durch seinen Tod genommen hat. Denn die Auferstehung bedeute Freude, Frieden und Gnade. Auch das Gedicht von Andrea Reich gehe in diese Richtung: die wahre Geborgenheit beginne erst mit dem Loslassen der weltlichen Sicherheiten.

Segnung des Feuers

In der Lesung von Sophie Scheucher ging es um die für die Frauen ungewisse Situation, als ein Engel am Grab des beerdigten Jesus für Beruhigung sorgte. „Fürchtet euch nicht“, leitete er sie an, die Nachricht von der Auferstehung den Jüngern zu überbringen. Im Anschluss an die Segnung des Feuers sprach Thomas Grilz in den Fürbitten über jene Nähe, von der man sich berühren lassen solle. Mit dem „Vater unser“ und dem Schlusssegen endete die Feier und die Anwesenden machten sich auf den Weg zu den Wohnungen und Häusern.

„Mit meiner Schwester Fiby habe ich im Wald Schwammerl gesucht und sie danach getrocknet“, gab Nick (8) Auskunft über sein Brennmaterial. „Ich besuche meine Tante und ein paar Nachbarn“, verriet Konstantin (9) seinen Streckenplan. „Im Pickup wird es wohl stark rauchen“, meinte Lorenz (11), dass die Anreise mit dem Warchalowski wohl angenehmer gewesen wäre. Eine Premiere als erwachsener Feuerholer erlebte Willi Krebs: „Ich bringe das Feuer per Rad zu meinen Leuten.“

Bilder und Text: Gerhard Langmann

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