Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

  • ÜBER UNS
    • Mitarbeiter
    • Pfarrgemeinderat
    • Unsere Pfarre
      • Geschichte der Pfarre Stainz
      • Pfarrpatrone
    • Friedhof
  • Seelsorgeraum
    • Gottesdienste
    • Pfarren
  • Gottesdienste
  • GLAUBE & FEIERN
    • Sakramente
      • Firmung
      • Erstkommunion
    • Feste im Kirchenjahr
  • RAT & HILFE
    • Pflegeheimseelsorge
    • Telefonseelsorge
    • Rückkehr in die Kirchengemeinschaft
  • GRUPPEN
    • Bibliothek
    • Liturgie
    • Musik
  • facebook
  • YouTube
  • Twitter
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Röm. kath. Pfarre Stainz
  • facebook
  • YouTube
  • Twitter
Hauptmenü ein-/ausblenden
Kontakt
+43 (3463) 2237
+43 (676) 8742-6502
stainz@graz-seckau.at
Hauptmenü:
  • ÜBER UNS
    • Mitarbeiter
    • Pfarrgemeinderat
    • Unsere Pfarre
      • Geschichte der Pfarre Stainz
      • Pfarrpatrone
    • Friedhof
  • Seelsorgeraum
    • Gottesdienste
    • Pfarren
  • Gottesdienste
  • GLAUBE & FEIERN
    • Sakramente
      • Firmung
      • Erstkommunion
    • Feste im Kirchenjahr
  • RAT & HILFE
    • Pflegeheimseelsorge
    • Telefonseelsorge
    • Rückkehr in die Kirchengemeinschaft
  • GRUPPEN
    • Bibliothek
    • Liturgie
    • Musik

Inhalt:
17.06.2026

Heilige Messe bei der Pitter-Marienkapelle in Pichling

Die Pitter-Kapelle in Pichling ist gezählte 122 Jahre alt. Am vergangenen Mittwoch war sie Schauplatz einer Heiligen Messe im Gedenken an die Hausverstorbenen und alle Pichlinger und Pichlingerinnen. Zelebriert wurde der Gottesdienst von Pfarrer Marius Enåşel.

Pfarrer Marius Enåşel
Pfarrer Marius Enåşel
Gerhard Langmann

Die Marienkapelle der Familie Pitter vulgo Pletteri, früher im Wald versteckt, heute gut einsehbar, war am vergangenen Mittwoch Schauplatz eines von Pfarrer Marius Enåşel zelebrierten Gottesdienstes. Umrahmt wurde die Messe von Ignaz Seiner, Valentin Seiner, Xaver Seiner und Peter Wallner, welche die Feier mit dem „Wohin soll ich mich wenden?“ einleiteten.

„Wir sagen Gott Dank für alles, was uns glücklich macht“, bezog der Zelebrant die Hausverstorbenen und alle Pichlinger und Pichlingerinnen in den Gottesdienst ein. In der Lesung ging es um die Frage, wo man sich am besten verstecken könne. Im menschlichen Herzen, lautete die Antwort des Meisters. Eine nächste Frage stellte sich im Evangelium, wo es um die wichtigsten Gebote ging. Auch hier eine klare Antwort: Man soll Gott mit allen Gedanken und den Nächsten wie sich selbst lieben.

Fülle des Glaubens

In seiner Predigt rückte Pfarrer Marius Enåşel das menschliche Herz als zentrale Stelle in den Mittelpunkt. Um das Böse zu überwinden, sei es wichtig, das Herz zu reinigen. Es gehe quasi um eine Herztherapie für die innere Lebenswelt. Der Mensch müsse lernen, das Herz von bösen Gedanken zu reinigen, um Gott Platz zu machen. „Verwandle Gewalt in Herzlichkeit“, lautete auch eine Botschaft der von Alois Haagen vorgetragenen Fürbitten. Die Fürbitten taten ihre Wirkung auch hinsichtlich der Regentropfen, die sich nach kurzer Zeit verabschiedeten. Auf diese Weise, so der Pfarrer, sei beim Vater unser der direkte Blick in den Himmel möglich. „Das Sakrament bringt die Fülle des Glaubens“, ging Marius Enåşel bis in die letzte Sitzreihe, um die Kommunion auszugeben. Den Schlusssegen erteilte er in der Form des Wettersegens.

Dankesworte

Nach einem abschließenden musikalischen Gruß ergriff Johann Pitter das Wort, um allen Besuchenden für das Kommen zu danken. Namentlich bedankte er sich bei Pfarrer Marius Enåşel, den Gemeinderäten Erich Brandstätter, Sebastian Meyer, Franz Klement, Johann Lienhart, Franz Hebenstreit, Mama Anna Pitter und Marianne Kasper, die das Weißbrot gebacken hatten. Ebenfalls bedankt wurden alle Mithelfenden bei der anschließenden Agape.

Bilder und Text: Gerhard Langmann

zurück

nach oben springen
Footermenü:
  • ÜBER UNS
  • Seelsorgeraum
  • Gottesdienste
  • GLAUBE & FEIERN
  • RAT & HILFE
  • GRUPPEN

Diözese Graz-Seckau

Pfarre Bad Gams

 
  • Impressum
  • Datenschutz
  Anmelden
Diözese Graz-Seckau
nach oben springen