Berta Lampl und Gerhard Mochart leiteten die Segensfeier bei der Marienkapelle in Tomberg. "Gott ist da, hier und jetzt", stellten sie Ostern als das Fest der großen Umkehr dar. Im Rahmen der Feier wurden die Osterspezialitäten gesegnet.
Das Weihfeuertragen hat seine Wurzeln in der katholischen Liturgie. Bei der Pfarrkirche in Stainz wurde das Feuer gesegnet, um Freude in die Häuser und Wohnungen zu bringen.
Die Heilige Messe zelebrierte Pfarrer Istvan Hólló.Beim Gottesdienst wurde der Riesenbusch'n der Landjugend Rassach-Georgsberg gesegnet. So ganz leicht dürfte der Palmbuschen, der von den Burschen der Landjugend Rassach-Georgsberg auf den Schultern in die Kirche getragen wurde, nicht gewesen sein. Er maß stolze 15 ½ Meter und war aus Goldregen, Palm-, Deckweiden, Thujen und Kirschlorbeer gebunden. „Wir haben ihn mit einem durchgehenden Stamm verstärkt“, verriet Obmann Benjamin Höller, dass selbst der Traktoranhänger an die Länge angepasst werden musste.
Bei ihrem Vortrag in Stainz konzentrierte sich Birgit Lippitsch auf das Leben des Apostels Paulus.
Mit einem Gebet, dass die Kirche wachsen und gedeihen möge, hieß Pfarrer Marius Enăşel am vergangenen Mittwoch die Besucher und Birgit Lippitsch im Pfarrheim herzlich willkommen. In einem bedankte er sich bei der Vortragenden, nach Stainz gekommen zu sein. Der Dank war allein schon wegen der vielen kunstvollen Aufbauten gerechtfertigt, mit denen die emeritierte Religionslehrerin aus Murau die Stationen des Apostels Paulus, der im Mittelpunkt des Vortrages stand, nachstellte.
Drei Tage waren die Sternsinger in der Pfarre Stainz unterwegs, um Spenden für die Dritte Welt zu erbitten. "Ihr habt Freude in die Häuser und Wohnungen gebracht", bedankte sich Pfarrer Marius Enăşel bei 31 Kinder- und zwei Erwachsenengruppen. Als stolzes Ergebnis vermeldeten Martha Schriebl und Gerhard Mochart als Organisationsduo 23.143,90 Euro.